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Yano - Grausam mißhandelt

Yano wurde in einem Dorf bei Cordoba grausam mißhandelt. Jugendliche haben ihn brutal getreten, geschlagen und dabei schwer verletzt.

In der Nacht zum 30. Januar fanden Tierschützer den armen Yano. Er war schon sehr schwach, völlig ausgehungert und dehydriert, er hatte hohes Fieber, hervorgerufen durch eine schlimme Infektion der großen Wunde am Bein. Der ca. 1 Jahr alte Setter - Mix- Rüde wurde sofort in eine Tierklinik gebracht. Völlig bereitwillig und froh, daß er endlich Hilfe und Zuneigung bekommt, stieg Yano trotz seines schlechten Zustandes ganz alleine in das Auto der Tierschützer.

In der Tierklinik wurde eine Nekrose diagnostiziert, die eine Amputation des Vorderbeines bis zum Ellenbogen erforderlich macht. Aber zuerst musste Yano wieder stabilisiert werden und das Fieber gesenkt werden, ansonsten drohte die Einschläferung. Tagelang bangten wir um Yanos Leben, aber der tapfere Kerl hat gekämpft und es ging ihm etwas besser, so daß das Bein amputiert werden konnte. Jetzt erholt sich der Rüde von der Operation und gewöhnt sich langsam an das Leben auf drei Beinen.

Wenn Yano wieder gesund ist, sucht er ein schönes Zuhause bei Menschen mit viel Geduld und Liebe, die ihm zeigen, daß nicht alle Menschen grausam sind.

Yano hat ein Zuhause gefunden.